Nachdenken über das Wiederkommen

Diese Niedrigtemperaturen, die seit meiner Rückkehr auf Berlin lasten: Ich prangere sie an. Das geht so nicht. Und auch warme Kleidung hilft nicht. Denn was fehlt, das ist Licht! Ich vermisse es schmerzlich. Und wer mir erzählen möchte, dass selbst bedeckter Himmel genügend Lux bringt, der vergisst, dass die auf so gut wie keine textilfreie Haut fallen.

Im nächsten Jahr werde ich nicht nur zwei Wochen in Lissabon verbringen. Sondern einen ganzen Monat. Das ist der Plan, den ich bereits während meiner Abwesenheit entwickelte. Grober Zeitraum: Mitte/Ende Januar bis Mitte/Ende Februar.

Doch jetzt kommen wir zum Finetuning: Wer möchte dabei sein?

Denn so gerne ich alleine durch Städte streife – vor allem das abendliche Essen ist alleine eingenommen nicht immer ein Vergnügen. Viel zu viele Gerichte können nicht probiert werden, denn man kann sie nicht alle bestellen. Dafür braucht es Gesellschaft. Und auch der Gang auf einen der Miradouros zum Betrachten der Sonnenuntergänge macht gemeinsam noch mehr Spaß. Über das eine oder andere Museum oder eine Entdeckung in einer der steilen Gassen lässt es sich bestimmt auch sehr schön beim Kaffee oder Wein unterhalten.

Zur Auswahl stehen verschiedene Unterkünfte des Anbieters, über den ich beim Aufenthalt in diesem Jahr gebucht habe. Im Schnitt kosten die schönen und voll ausgestatteten Wohnungen pro Nacht 40€ für zwei Personen, pro zusätzlichem Gast 20€ die Nacht. Es wäre also auch möglich, nur einen Teil der Zeit dazuzustoßen. Je nach Größe haben die Apartments bis zu sechs Schlafplätze, manche sogar zwei Badezimmer. Die Preise sind so günstig, da es die absolute Nebensaison ist.

Bis zum nächsten Winteranfang ist es noch lange hin. Aber wenn generell Interesse an einer Auszeit in Licht und Wärme besteht, dann äußert es doch schon einmal. Gerne per Kommentar unten oder per Mail, Message auf Facebook, Twitter-Direktnachricht,…

Was mich heute ein wenig mit dem Winter in Berlin versöhnt hat, war ein Besuch in meiner Lieblingseckwirtschaft. Die „Koppe“ auf der Kopenhagener hat die kuscheligste Sofaecke mit großer Zeitungsauswahl und den am liebevollsten kredenzten Milchkaffee. Danke dafür.

Koppe Kohlenquelle Kopenhagener Straße Berlin Prenzlauer Berg Milchkaffee Croissant
Zeitungsangebot in der Koppe
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